Projekt-Recovery

Ihr Projekt läuft seit Jahren? Wir bringen es zu Ende.

Wir übernehmen festgefahrene Technologieprojekte, verschaffen uns in kurzer Zeit ein ehrliches Bild, führen die fehlenden Entscheidungen herbei und machen daraus Arbeitspakete mit Verantwortung und Termin. Das Technische setzen wir selbst um.

Typische Ausgangslagen

Woran Sie merken, dass ein Projekt feststeckt

Selten ist die Technik das Problem. Meistens fehlen Entscheidungen, Verantwortung oder ein gemeinsames Bild davon, was «fertig» bedeutet.

Ewig bei 90 %

Die Migration ist «fast fertig», seit Monaten. Die letzten Postfächer, Geräte oder Abhängigkeiten will niemand anfassen.

Keiner entscheidet

Jede Runde endet mit «Das müssen wir noch klären». Offene Fragen wandern von Meeting zu Meeting.

Wissen ist verteilt

Ein Teil steckt beim alten Dienstleister, einer im Ticketsystem, einer im Kopf eines Mitarbeitenden, der bald geht.

Konzept statt Umsetzung

Es gibt ein schönes Konzept. Was davon umgesetzt ist und was nicht, weiss niemand genau.

Versteckte Abhängigkeiten

Alles hängt an allem: Erst muss A passieren, aber A wartet auf B, und B auf eine Entscheidung zu C.

Kein «fertig»

Niemand hat definiert, wann das Projekt abgeschlossen ist. Also ist es das nie.

Ablauf

So holen wir Projekte zurück

Kein zweitägiger Methodik-Workshop, kein Steering-Ausschuss als erste Massnahme. Sondern zuhören, ordnen, entscheiden, liefern.

Nils Lappenbusch im Porträt
  1. 1

    Stand aufnehmen Tag 1–2

    Sie zeigen uns, was es gibt: Dokumente, Tickets, Tenant, Systeme. Wir lesen, prüfen und schauen selbst nach, statt nur Statusberichten zu glauben.

  2. 2

    Alle Beteiligten einzeln sprechen Tag 2–4

    Was wurde wirklich gemacht? Wo stehen wir aus deiner Sicht? Was fehlt? Was blockiert dich? Einzelgespräche bringen ans Licht, was in grossen Runden nicht gesagt wird.

  3. 3

    Lagebild und Entscheidungen Tag 5

    Aus dem Puzzle wird ein Bild: Was ist erledigt, was ist obsolet, was blockiert? Fehlende Entscheidungen legen wir mit Empfehlung auf den Tisch und führen sie herbei.

  4. 4

    Arbeitspakete schnüren Woche 2

    Jedes Paket hat einen Owner, eine Abhängigkeit, einen Termin und eine Definition von «fertig». Aus «wir müssten mal» wird «Person X macht bis Y genau Z».

  5. 5

    Liefern und nachsteuern laufend

    Technische Pakete setzen wir selbst um, den Rest begleiten wir. Wöchentlich kurz prüfen, was erledigt ist, was hängt und was als Nächstes kommt, bis das Projekt abgeschlossen ist.

Viele Projekte scheitern nicht daran, dass niemand genug Fachwissen hat. Sondern daran, dass niemand das vorhandene Wissen in Entscheidungen und konkrete Arbeit übersetzt.

Formate

Drei Wege, je nachdem, wie tief es hängt

Projekt-Triage

Fester Umfang von etwa fünf Arbeitstagen: Stand aufnehmen, Gespräche führen, Lagebild, Entscheidungsliste und Arbeitspakete. Danach entscheiden Sie, wer umsetzt.

  • Fixer Umfang und Preis
  • Ergebnis gehört Ihnen

Technische Leitung auf Zeit

Wir übernehmen die technische Projektleitung bis zum Abschluss: Entscheidungen vorbereiten, Pakete steuern, Technisches selbst umsetzen und Dienstleister koordinieren.

  • Ein Ansprechpartner mit Ownership
  • Hands-on statt nur Koordination

Second Opinion

Sie haben ein Konzept, ein Angebot oder einen Projektplan und wollen eine unabhängige Einschätzung? Wir prüfen auf Machbarkeit, Risiken und blinde Flecken.

  • Schriftliche Einschätzung
  • Unabhängig von Lizenzen

So bleibt es stecken

  • Noch ein Workshop, um «alle abzuholen»
  • Statusampeln, die seit Wochen gelb sind
  • Entscheidungen warten auf vollständige Information
  • Aufgaben ohne Owner und ohne Termin
  • Das Konzept wird überarbeitet, statt umgesetzt

So kommt es ins Ziel

  • Einzelgespräche statt Grossrunden
  • Ein ehrliches Lagebild, auch wenn es unbequem ist
  • Entscheiden mit 80 % Information, messen, anpassen
  • Jedes Paket mit Owner, Termin und Definition von «fertig»
  • Technisches wird von uns selbst umgesetzt

Häufige Fragen

Projekt-Recovery: was Sie wissen sollten

Muss das Projekt technisch aus dem Microsoft-Umfeld sein?

Nein. Am tiefsten sind wir in Microsoft 365, Exchange und Intune, aber das Vorgehen funktioniert genauso bei Software-Einführungen, Infrastruktur-Projekten oder Prozessdigitalisierung. Wo Spezialwissen fehlt, sagen wir das offen.

Was passiert mit dem bisherigen Dienstleister?

Nichts gegen ihn. Wir suchen keine Schuldigen, sondern einen Weg zum Abschluss. Oft ist der bisherige Dienstleister Teil der Lösung, mit klaren Paketen statt offener Aufträge.

Wie viel Zeit kostet das unsere Mitarbeitenden?

In der Triage etwa 45 bis 60 Minuten Gespräch pro beteiligter Person, dazu der Zugang zu Unterlagen und Systemen. Danach weniger als vorher, weil Abstimmungsrunden durch klare Pakete ersetzt werden.

Was, wenn sich herausstellt, dass das Projekt gestoppt werden sollte?

Dann sagen wir das. Auch das ist ein Ergebnis: eine begründete Entscheidung, die Geld und Nerven spart. Wir verdienen nicht daran, Projekte künstlich am Leben zu halten.

Welches Projekt liegt bei Ihnen schon zu lange herum?

In 30 Minuten klären wir, wo es hängt und ob eine Triage sinnvoll ist. Unverbindlich und ohne Folien.